Post by Alexander Markovics

The Connor Post - Exclusive - December 23, 2016





An Austrian delegation traveled to Moscow to sign an agreement with the ruling government coalition. A scene from the cold war? No, a new milestone in building a patriotic front in Europe.

As the most important daily newspaper of Austria, the Krone, reported, Heinz-Christian Strache, the head of the FPÖ, and F.W. Schelesnjak of United Russia signed a new 10 point agreement outlining cooperation between the two organizations. In this, the cooperation between the two patriotic parties is raised to a new level.

Compared with the current Austro-Russian relations, the document represents a paradigm shift: the signatories advocate an end to EU sanctions against Russia. These have been a major problem for Austrian agriculture in the past.

Both parties committed themselves to a mutual agreement not to meddle in the internal affairs of one another, and to end support of subversive NGOs and human rights organizations.

In view of the current seething conflicts between the EU and Russia, the FPÖ wants to appear in the future as a "bridge builder" and help "achieve a diplomatic pacification of the conflicts in Syria and the Crimea." This places the FPÖ in the tradition of the neutral Austrian foreign policy during the Cold War. Here, Austria often managed to organize summits between the then US and USSR superpowers, for example, between J.F. Kennedy and Khrushchev.

Strache and the FPÖ also announced that they want to restore the active policy of Austrian neutrality under Bruno Kreisky. They see Vienna as a potential center of reconciliation between East and West as in the Cold War.

In Austria, a passage of the agreement caused particular consternation, in which the two parties announce their intention to exchange their views on "legislative activity" and "experience in party building". While the Krone print edition of December 19 warned of this as some kind of precursor to the reintroduction of dictatorship, it bodes something quite different: the transformation of Austria into a patriotic state, which first and foremost necessitates a transformation of liberal legislation.

A passage on the "(...) upbringing of the young generation in the spirit of patriotism" also caused great excitement among representatives of the globalists. But this is not a "communist state education", as the liberal journalist Doris Vettermann suspects, but a reflection on the identity and traditions of Austria.

The reactions from the Austrian swamp as reported in die Presse, i.e. the globalists from the ranks of the ÖVP, SPÖ and Greens, promptly followed: thus Austria's "Conservatives" spoke of a “ridiculous foreign-political voyage" of the FPÖ, while the Greens called the FPÖ "a fifth column of Russia".

As reported by the Krone, Heinz-Christian Strache responded responded to the accusations with amusement and spoke of the "envy of the other parties" on the foreign-policy initiative of the FPÖ. The agreement with United Russia can be seen as a glimmer of hope for peace in Europe. After all, the FPÖ is now the strongest party in Austria with more than 33% of the polls. After the 2018 National Council elections, the agreement with United Russia could become a reality and framework for relations between Austria and Russia.

The original German follows below.

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Alexander Markovics is an Austrian writer and sometimes muckraker who lives in Vienna. Background in history and politics. You can read more of his fine work (in German) here, or

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FPÖ unterzeichnet in Moskau Abkommen mit Einiges Russland

Eine österreichische Delegation reist nach Moskau um ein Abkommen mit der Regierungspartei zu unterzeichnen. Eine Szene aus dem Kalten Krieg? Nein, ein neuer Meilenstein beim Aufbau einer patriotischen Front in Europa.

Wie die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs, die KRONE berichtete, unterzeichneten der FPÖ Chef Heinz-Christian Strache und F.W. Schelesnjak von einiges Russland ein 10 Punkte langes Abkommen. In diesem wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden patriotischen Parteien auf eine neue Ebene gehoben.

Verglichen mit den gegenwärtigen österreichisch-russischen Beziehungen stellt das Dokument einen Paradigmenwechsel dar: So treten die Unterzeichner für ein Ende der EU-Sanktionen gegenüber Russland ein. Diese stellten in der Vergangenheit ein großes Problem für die österreichische Landwirtschaft dar.

Beide Parteien verpflichten sich darin zur „gegenseitige(n) Nichteinmischung in innere Angelegenheiten“, was ein Ende der Unterstützung subversiver NGOs und Menschenrechtsorganisationen bedeuten soll.

In Hinblick auf die gerade brodelnden Konflikte zwischen dem Wesen und Russland will die FPÖ in Zukunft als „Brückenbauer“ auftreten und hier „eine diplomatische Befriedung der Konflikte in Syrien und auf der Krim erreichen.“ Damit stellt sich die FPÖ in die Tradition der neutralen österreichischen Außenpolitik während des Kalten Krieges. Hier gelang es Österreich oftmals Gipfel zwischen den damaligen Supermächten USA und UdSSR zu organisieren, so etwa zwischen J.F. Kennedy und Chruschtschow.

Strache und die FPÖ kündigten weiterhin an, die aktive österreichische Neutralitätspolitik unter Bruno Kreisky fortführen zu wollen. Geht es nach ihnen, soll Wien wie im Kalten Krieg wieder zum Zentrum der Aussöhnung zwischen Ost und West gemacht werden.

Für besonderen Wirbel sorgt in Österreich eine Passage des Abkommens, in welcher die beiden Parteien bekannt geben, sich in Zukunft über „gesetzgeberische Tätigkeit“ und „Erfahrungen im Parteiaufbau“ austauschen wollen. Während in der KRONE-Druckausgabe vom 19.12. hier vor der Wiedereinführung der Diktatur gewarnt wird, hat es etwas ganz anderes damit auf sich: Die Umgestaltung Österreichs in einen patriotischen Staat, die zuallererst eine Umgestaltung der liberalen Gesetzgebung notwendig macht.

Auch eine Passage über die „(...)Erziehung der jungen Generation im Geiste des Patriotismus.“ sorgte bei Vertretern der Globalisierer für helle Aufregung. Doch ist damit keine „kommunistische Staatserziehung“ gemeint, wie es etwa die liberale Journalistin Doris Vettermann vermutet, sondern eine Rückbesinnung auf die Identität und Traditionen Österreichs.

Die Reaktionen des österreichischen Sumpfes, also der Globalisierer aus den Reihen von ÖVP, SPÖ und Grünen, folgte prompt: So sprachen Österreichs „Konservative“ von einer „außenpolitischen Geisterfahrt“ der FPÖ, während die Grünen die FPÖ als „Fünfte Kolonne Russlands“ bezeichneten.

Heinz-Christian Strache reagierte auf die Anschuldigungen amüsiert und sprach vom „Neid der anderen Parteien“ auf die außenpolitische Initiative der Freiheitlichen. Das Abkommen mit Russland kann als Hoffnungsschimmer für den Frieden in Europa gelten. Denn schließlich ist die FPÖ zur Zeit mit mehr als 33% in den Umfragen die stärkste Partei in Österreich. Nach den Nationalratswahlen 2018 könnte als auch das Abkommen mit Geeintes Russland ohne weiteres Realität werden.